Weil wir alle davon profitieren, ist der Übergang zu einer kostengünstigeren, einfacheren und flexibleren Mobilität im Gange. Dafür werden elektrische Fahrzeuge, insbesondere Elektroräder (VAE), immer beliebter. Besonders für diejenigen, die zur Arbeit pendeln. Trotz der Kosten ist der Kauf eines neuen Elektrofahrzeugs eine langfristige Investition. Nachdem wir Ihnen im vorherigen Artikel den Kaufbonus für Fahrräder erläutert haben, erklären wir Ihnen hier, wie Sie von der sehr neuen Pauschale für nachhaltige Mobilität profitieren können.

 

Die Regelung

Worum genau handelt es sich bei der Pauschale für nachhaltige Mobilität? Es handelt sich um eine Pauschalhilfe, die Arbeitnehmer vom Arbeitgeber erhalten können, um die Kosten für den persönlichen Transport auf dem Weg zur Arbeit zu decken. Bisher konnte diese Unterstützung bis zu 400 € pro Jahr betragen und ist steuer- sowie sozialversicherungsfrei. Im Jahr 2021 wurde die Obergrenze sogar auf 500 € erhöht. In Kombination mit der öffentlichen Förderung kann ein Arbeitnehmer so bis zu 1.000 € pro Jahr unterstützt werden, wenn er sich für das Fahrrad entscheidet. Das ist zum Beispiel in der Île-de-France oder in Lyon der Fall.

Zu beachten ist, dass die betroffenen Verkehrsmittel Fahrräder (elektrisch oder mechanisch), aber auch Fahrgemeinschaften, Miet- oder Leihfahrzeuge (wie elektrische Tretroller) sowie öffentliche Verkehrsmittel außerhalb der Abonnementkosten sind. Gute Nachricht: Die Pauschale ist somit perfekt geeignet für den Kauf unseres elektrischen Fahrrads Yuvy, und kann im ersten Jahr bis zu zwei Drittel der Kosten abdecken!

 

Ziele

Ende 2019 hat die Regierung auf Initiative des Umweltministeriums das Mobilitätsgesetz verabschiedet. Konkret zielt das Gesetz darauf ab, den täglichen Verkehr zu verbessern. Im Mai trat die Regelung dann tatsächlich in Kraft. Nach dem Lockdown wurde die Pauschale für nachhaltige Mobilität eingeführt, um möglichst viele von uns zu umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln zu ermutigen. Gleichzeitig sollte so die Ausbreitung des Virus eingeschränkt werden. Diese Pauschalhilfe richtet sich zunächst an Arbeitnehmer und Arbeitgeber im privaten Sektor. Für Beschäftigte im öffentlichen Dienst gelten etwas andere Bedingungen, die auf der Regierungswebseite ausführlich erklärt werden.

 

Um den Überblick zu behalten, haben wir eine Partnerschaft mit BeeToGreen eingegangen, einer Plattform für Unternehmen und deren Mitarbeiter. Dank dieser kostenlosen Plattform können Unternehmen ihren Mitarbeitern den Kauf eines Elektrorads anbieten, indem sie die öffentlichen Förderungen und die Mobilitätspauschale des Unternehmens (400 €/Jahr) direkt beim Kauf einbeziehen. Das Yuvy ist bereits auf der Plattform verfügbar.

 

Das Ziel ist es, den Anteil der Fahrradfahrten zwischen Zuhause und Arbeitsplatz von 3 % auf 10 % zu erhöhen. Indem sie sich engagieren, tragen Arbeitgeber zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei und vereinen sie auch um ein gemeinsames Projekt. Kurz gesagt, die Ziele sind vielfältig und sinnvoll!

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Auch wenn der Kauf eines Elektrorads auf den ersten Blick für Privatpersonen eine hohe Ausgabe darstellt, sollten Sie nun berücksichtigen, dass es zahlreiche Förderungen gibt, von denen Sie profitieren können. Diese sind in der Regel kombinierbar und können einen großen Teil des Kaufpreises abdecken, sodass Sie diese Investition tätigen können. Sobald der Kauf amortisiert ist, ist es ein reiner Gewinn, da Sie diese Pauschale jedes Jahr weiterhin erhalten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie von der Pauschale für nachhaltige Mobilität profitieren können, sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber, der Ihnen sicherlich helfen wird, den Schritt zur Ökomobilität zu wagen.

 

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